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Der Carely-Blog
Tipps zur Pflege von Angehörigen, zum Überblick über Medikamente und für einen ruhigeren Kopf.
Pflege-Burnout: Sorgen, ohne sich selbst zu verlieren
Die Pflege eines Elternteils zehrt an Ihnen. Pflegende in der EU leisten rund 17 Stunden pro Woche (WHO Europa). So erkennen Sie Burnout und tanken neue Kraft.
WeiterlesenEinem Elternteil bei den Medikamenten nach der Krankenhausentlassung helfen: ein ruhiger, praktischer Plan
Bis zur Hälfte der älteren Menschen erleiden nach der Entlassung Medikamentenschäden, vieles ist vermeidbar. Ein ruhiger Plan für die erste Woche zu Hause.
WeiterlesenSo unterstützen Sie ein alterndes Elternteil bei den Medikamenten, ohne zu nörgeln oder zu bevormunden
Nörgeln über Tabletten geht nach hinten los: Es senkt die Einnahmetreue, und 27,7 % älterer Patienten lassen Dosen bewusst aus. So helfen Sie ruhig.
WeiterlesenAngehörige aus der Ferne pflegen: Ratgeber für innere Ruhe
Sie pflegen einen Elternteil aus der Ferne? Fernpflegende empfinden die größte emotionale Belastung von allen (47 %, NAC/AARP). So wird aus Sorge ruhige Gewissheit.
WeiterlesenIhr Elternteil sagt, die Tabletten seien genommen. Die Pillendose sagt etwas anderes.
Erinnerungen sind nicht das Schwierige bei den Medikamenten alternder Eltern. Die Bestätigung ist es. Nur ~50 % der Langzeitmedikamente werden wie verordnet genommen (WHO). Das hilft.
WeiterlesenPillenbox oder Erinnerungs-App: Was hilft einem alternden Elternteil wirklich?
Pillenbox oder Erinnerungs-App für ein alterndes Elternteil? Der ehrliche Vergleich, plus die eine Lücke, die keine schließt. Nur ca. 50 % der Langzeit-Medikamente werden wie verordnet eingenommen.
WeiterlesenSo bauen Sie mit einem alternden Elternteil eine ruhige Medikamenten-Routine auf
Die 21-Tage-Regel ist ein Mythos. Gewohnheiten brauchen im Median 66 Tage (UCL). So bauen Sie mit einem alternden Elternteil eine Medikamenten-Routine auf, ruhig und ohne zu bevormunden.
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